À propos


Publikation

 

Ein neues Blog für «archäologische Zwischentöne» aus der Feder möglichst vieler Autoren!

 

Was dieses Blog beabsichtigt:

  • In die Räume zwischen der stark beanspruchten, dabei selbstgewissen institutionellen Denkmalpflege, der fein verästelten, methodisch meist schwimmenden akademischen Archäologie(n) und der meist ambitionierten und dilettantischen Amateure hineinstoßen
  • Eine freie Publikationsform bieten, die unter anderem investigative Recherchen abbildet und bewusst auch Klandestinem Raum einräumt
  • Eben nicht den „Augenschein dem profunden Wissen vorziehen“ (J. Joffe in der ZEIT vom 27.11.2014 – Seite 38 – pauschal über Blogger, Neuen Journalismus usw.), sondern das eingetiefte, abbonierte Wissen mit Kenntnis, Historie und Verstand dem „frischen Blick“ aussetzen…

Wer hier die Feder schwingt:

  • Autoren, die aus ihrer professionellen, wissenschaftlichen oder „paganen“ Erfahrung heraus über spannende Aspekte der Archäologie oder ihrer verwandten Disziplinen berichten wollen
  • Autoren, die dies unter einem Pseudonym wollen oder müssen
  • Zuweilen die Redaktion

Wo wir uns zeigen:

  • Hier auf der Internetseite, aber auch bei Facebook, Twitter, Youtube und Pinterest

Wann der Stapellauf vollzogen wurde:

  • 2. Februar 2015

Wie und Warum wir dieses Blog von der Leine lassen:

  • Wir finden die Bühne des Blogs spannend und möchten hier das eine oder andere versuchen, um vor allem zwischen die Zeilen zu schreiben, also mehr hinterfragen und nicht wissenschaftlich publizieren oder reißerisch Berichten

 

Ein recht informativer Beitrag von Merja Mart und Cornelius Puschmann über Motive, Stile und Rezeptionen von „Science blogging“ findet sich hier: Science blogging – an exploratory study…

 

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